Regenwasserzentralen & Regenwassermanager für die Nutzung im Haus
Eine Regenwasserzentrale übernimmt die zentrale Steuerung und Wasserversorgung innerhalb einer Regenwassernutzungsanlage. Je nach Hersteller und Bauart werden solche Systeme auch als Regenwasserstation, Regenwassermanager, Regenmanager oder Regenwassermodul bezeichnet. Sie verbinden je nach Ausführung Pumpe, Steuerung und Trinkwassernachspeisung in einer kompakten Einheit und sorgen dafür, dass gesammeltes Regenwasser automatisch dort zur Verfügung steht, wo es benötigt wird.
Typische Einsatzbereiche sind insbesondere Toilettenspülungen und Waschmaschinen. Je nach Auslegung der Anlage können zusätzlich weitere Betriebswasserverbraucher, etwa einzelne Zapfstellen oder eine Gartenbewässerung, versorgt werden. Befindet sich nicht mehr genügend Regenwasser in der Zisterne, kann die integrierte Trinkwassernachspeisung automatisch die Versorgung übernehmen. Dadurch bleiben die angeschlossenen Verbraucher auch während längerer Trockenperioden betriebsbereit.
Bei Regenwasser24 finden Sie Regenwasserzentralen und Regenwassermanager für unterschiedliche Anforderungen – vom Einfamilienhaus bis zu Anlagen mit höherem Wasserbedarf. Seit Anfang 1992 beschäftigt sich Regenwasser24 mit der Nutzung von Regenwasser und damit, Trinkwasser dort einzusparen, wo keine Trinkwasserqualität erforderlich ist.
Produkte
Regenwassermanager AMRES mit Espa Pumpe Aspri 15-4
Regenwassermanager AMRES 15-4 mit Füllstandsanzeige + schallgedämmter Haube
Regenwassermanager AMRES ohne Pumpe für den Umbau
Trinkwasser sparen und Regenwasser verantwortungsvoll nutzen
Hochwertiges Trinkwasser aufzubereiten und bereitzustellen ist mit technischem und energetischem Aufwand verbunden. Regenwasser dort einzusetzen, wo keine Trinkwasserqualität erforderlich ist – etwa für WC-Spülung oder Waschmaschine – reduziert den Bedarf an aufbereitetem Trinkwasser. Regenwasser24 versteht den bewussten Umgang mit Trinkwasser deshalb nicht nur als Kostenfrage, sondern auch als persönliche Verantwortung im Umgang mit einer wertvollen Ressource.
Mit Blick auf den Klimawandel und heiße, trockene Sommer gewinnt ein möglichst lokaler Umgang mit Niederschlagswasser zusätzlich an Bedeutung. Regenwasser kann zunächst gespeichert und genutzt werden; Überschüsse können – sofern Grundstück und örtliche Vorgaben dies zulassen – dezentral versickern. Das kann den natürlichen Wasserhaushalt vor Ort unterstützen und bei Starkregen zugleich die Kanalisation entlasten.
Was ist eine Regenwasserzentrale und wie funktioniert sie?
Eine Regenwasserzentrale bildet die technische Verbindung zwischen Zisterne und den angeschlossenen Verbrauchern im Haus oder Garten. Sie sorgt dafür, dass gespeichertes Regenwasser bedarfsgerecht gefördert und mit ausreichendem Druck bereitgestellt wird.
Dabei ist wichtig: Die Regenwasserzentrale ist ein zentraler Bestandteil einer Regenwassernutzungsanlage, aber nicht mit der vollständigen Regenwassernutzungsanlage gleichzusetzen. Zu einer kompletten Anlage gehören je nach Ausführung zusätzlich beispielsweise Zisterne, Filter, Rohrleitungen und Entnahmestellen.
Wird eine Toilettenspülung betätigt, die Waschmaschine gestartet oder Wasser im Garten benötigt, erkennt die Steuerung den Wasserbedarf. Die Pumpe fördert daraufhin Regenwasser aus der Zisterne zu den angeschlossenen Verbrauchern.
Der Ablauf erfolgt weitgehend automatisch:
- Regenwasser wird in der Zisterne gesammelt.
- Die Regenwasserstation erkennt einen Wasserbedarf.
- Die Pumpe startet automatisch.
- Regenwasser wird zu den Verbrauchern gefördert.
- Ist nicht genügend Regenwasser vorhanden, übernimmt – sofern das jeweilige System entsprechend ausgestattet ist – die Trinkwassernachspeisung.
- Steht wieder ausreichend Regenwasser zur Verfügung, erfolgt die Versorgung erneut aus der Zisterne.
Der Betreiber muss im normalen Betrieb somit nicht manuell zwischen Regenwasser- und Trinkwasserversorgung umschalten.
Welche Aufgaben übernimmt ein Regenwassermanager?
Ein Regenwassermanager bzw. eine Regenwasserstation fasst mehrere Funktionen der Regenwassernutzung in einer zentralen Einheit zusammen. Aufbau und Funktionsumfang unterscheiden sich je nach Modell.
Typische Komponenten und Funktionen sind:
| Bestandteil / Funktion | Aufgabe |
|---|---|
| Pumpe | Fördert Regenwasser aus der Zisterne |
| Steuerung | Regelt den automatischen Anlagenbetrieb |
| Drucküberwachung | Erkennt, wann Wasser benötigt wird |
| Trinkwassernachspeisung | Sichert die Versorgung bei fehlendem Regenwasser |
| Umschaltung | Steuert je nach System Regen- und Trinkwasserbetrieb |
| Trockenlaufschutz | Schützt die Pumpe vor Betrieb ohne ausreichendes Wasser |
| Füllstandsüberwachung | Überwacht bei entsprechend ausgestatteten Anlagen den Wasserstand |
Entscheidend für die Auswahl ist deshalb nicht allein die Bezeichnung des Geräts, sondern ob technische Ausstattung und Leistungsdaten zur jeweiligen Anlage passen.
Jetzt Kontakt aufnehmenRegenwasserzentrale, Regenwasserstation, Regenwassermanager oder Regenmanager – was ist der Unterschied?
Für kompakte Versorgungseinheiten von Regenwassernutzungsanlagen werden am Markt unterschiedliche Begriffe verwendet.
Regenwasserzentrale, Regenwasserstation und Regenwassermodul sind allgemeine Bezeichnungen für zentrale Einheiten, die verschiedene Funktionen der Regenwasserversorgung zusammenführen können. Regenwassermanager und Regenmanager werden ebenfalls häufig verwendet und teilweise von Herstellern als Produkt- oder Serienbezeichnung eingesetzt.
Die Begriffe sind deshalb nicht bei jedem Hersteller technisch vollkommen identisch. Für die Auswahl sind vielmehr Pumpenleistung, Steuerung, Trinkwassernachspeisung, Ansaugsituation und weitere Ausstattungsmerkmale entscheidend.
Wann ist eine Regenwasserzentrale sinnvoll?
Eine Regenwasserzentrale eignet sich insbesondere dann, wenn gesammeltes Regenwasser regelmäßig und automatisch im Gebäude oder Garten genutzt werden soll.
Typische Anwendungen sind:
- Toilettenspülungen
- Waschmaschinen
- Gartenbewässerung
- Betriebswasser-Zapfstellen
- Einfamilienhäuser
- Mehrfamilienhäuser
- gewerbliche Regenwassernutzungsanlagen
Besonders bei der Regenwassernutzung innerhalb eines Gebäudes sind eine zuverlässige Steuerung und eine sichere Trennung vom Trinkwassersystem wichtig. Für eine reine Gartenbewässerung kann dagegen – abhängig von der Anlage – bereits eine geeignete Regenwasserpumpe oder ein Hauswasserwerk ausreichend sein.
Welche Regenwasserzentrale ist die richtige?
Die geeignete Regenwasserstation sollte nicht allein nach maximaler Pumpenleistung ausgewählt werden. Entscheidend ist, dass die Anlage zu Gebäude, Zisterne, Leitungsführung und Wasserbedarf passt.
Anzahl und Art der Verbraucher
Für wenige WC-Spülungen und eine Waschmaschine gelten andere Anforderungen als für eine Anlage, die zusätzlich mehrere Zapfstellen oder eine größere Gartenbewässerung versorgt. Entscheidend ist insbesondere der mögliche gleichzeitige Wasserbedarf.
Fördermenge und Wasserdruck
Die Pumpe muss ausreichend Wasser mit dem erforderlichen Druck bereitstellen. Gebäudehöhe, Leitungslängen und Anzahl der Entnahmestellen beeinflussen deshalb die Dimensionierung.
Entfernung zwischen Zisterne und Regenwasserstation
Bei Saugpumpen spielen sowohl die Höhendifferenz als auch die Länge der Saugleitung eine wichtige Rolle. Die Verbraucherzentrale NRW ↗ nennt für Saugpumpensysteme als Orientierung maximal etwa acht Meter Höhenunterschied und empfiehlt möglichst kurze Saugleitungen; längere Entfernungen können andere Pumpenkonzepte erforderlich machen.
Für die konkrete Produktauswahl sollten jedoch immer die technischen Angaben des jeweiligen Regenwassermanagers berücksichtigt werden.
Geräuschentwicklung
Bei einer Aufstellung im Gebäude kann die Betriebslautstärke relevant sein. Befindet sich der Technikraum beispielsweise unmittelbar neben oder unter Wohnräumen, sollte die Geräuschentwicklung bei der Auswahl berücksichtigt werden.
Steuerung und Komfortfunktionen
Je nach Regenwasserzentrale können zusätzliche Funktionen verfügbar sein, beispielsweise Füllstandsanzeigen, Störungsmeldungen, automatische Steuerungen oder digitale Überwachungsmöglichkeiten.
Wie funktioniert die Trinkwassernachspeisung?
Eine Regenwassernutzungsanlage soll auch während längerer Trockenperioden zuverlässig funktionieren
Ist nicht genügend Regenwasser vorhanden, kann eine entsprechend ausgestattete Regenwasserzentrale automatisch Trinkwasser für die angeschlossenen Verbraucher bereitstellen. Sobald wieder ausreichend Regenwasser zur Verfügung steht, wird erneut auf den Zisternenvorrat zurückgegriffen.
Dabei dürfen Trinkwasser- und Nichttrinkwassersystem nicht unzulässig miteinander verbunden werden. Die Trinkwasserverordnung verlangt für eine Verbindung zwischen Wasserversorgungs- und Nichttrinkwasseranlage eine geeignete Sicherungseinrichtung nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik.
Welche Normen und Vorschriften gelten für Regenwassernutzungsanlagen?
Bei einer Regenwassernutzung im Gebäude sind nicht nur Pumpenleistung und Komfort entscheidend. Auch technische und rechtliche Vorgaben müssen berücksichtigt werden.
Für Regenwassernutzungsanlagen sind insbesondere die DIN EN 16941-1 sowie ergänzend die DIN 1989-100 ↗ relevant. Sie behandeln unter anderem Anforderungen an Planung, Bemessung, Einbau und Betrieb von Regenwassernutzungsanlagen.
Daneben sind insbesondere folgende Punkte zu beachten:
- Trinkwasser- und Nichttrinkwasserleitungen müssen eindeutig voneinander unterscheidbar sein.
- Entnahmestellen für Nichttrinkwasser müssen entsprechend gekennzeichnet und gegen versehentliche Nutzung als Trinkwasser gesichert sein.
- Eine Nichttrinkwasseranlage im Gebäude muss grundsätzlich beim zuständigen Gesundheitsamt angezeigt werden; die Errichtung ist nach aktueller Trinkwasserverordnung ↗ spätestens vier Wochen vor Beginn anzuzeigen.
- Vor Errichtung einer Eigengewinnungsanlage ist außerdem das zuständige Wasserversorgungsunternehmen zu informieren.
Da zusätzlich kommunale Satzungen und technische Anschlussbedingungen gelten können, sollten die örtlichen Vorgaben vor Installation geprüft werden.
Kann eine Regenwasserzentrale nachgerüstet werden?
Auch bei einer bestehenden Regenwassernutzungsanlage kann der Austausch oder die Nachrüstung einer Regenwasserzentrale sinnvoll sein.
Typische Gründe sind:
- Austausch einer alten oder defekten Pumpe
- Ergänzung einer automatischen Trinkwassernachspeisung
- Modernisierung der Steuerung
- zusätzliche Verbraucher
- höhere Anforderungen an Förderleistung oder Bedienkomfort
Ob eine Nachrüstung ohne größere Umbauten möglich ist, hängt unter anderem von Zisterne, Leitungsführung, Saugleitung und vorhandenen Anschlüssen ab.
Regenwasserzentrale oder Hauswasserwerk?
Ein Hauswasserwerk und eine Regenwasserzentrale übernehmen teilweise ähnliche Aufgaben, sind aber nicht gleichzusetzen.
Ein Hauswasserwerk dient vor allem dazu, Wasser aus einer Zisterne, einem Brunnen oder einem anderen Speicher mit ausreichendem Druck bereitzustellen.
Eine Regenwasserzentrale bzw. ein Regenwassermanager ist dagegen speziell auf den automatisierten Betrieb einer Regenwassernutzungsanlage ausgerichtet und kann zusätzlich beispielsweise Trinkwassernachspeisung und weitere Steuerungsfunktionen übernehmen.
Wer Regenwasser ausschließlich zur Gartenbewässerung nutzt, benötigt deshalb nicht in jedem Fall eine komplette Regenwasserstation. Für WC, Waschmaschine und weitere Verbraucher im Gebäude bietet eine Regenwasserzentrale dagegen eine komfortable zentrale Lösung.
Was kostet eine Regenwasserzentrale und wann rechnet sie sich?
Die Kosten lassen sich nicht pauschal beziffern, da sie stark von Leistung, Ausstattung, vorhandener Installation und notwendigem Montageaufwand abhängen.
Bei einer vollständigen Regenwassernutzungsanlage entstehen zusätzlich Kosten für beispielsweise Zisterne, Filtertechnik, Leitungen und Einbau. Für ein komplettes System im Einfamilienhaus können deshalb mehrere Tausend Euro anfallen. Für einen Vierpersonenhaushalt werden je nach Ausführung Gesamtkosten von 4.500 bis zu rund 7.000 Euro erwartet.
Die Wirtschaftlichkeit hängt insbesondere ab von:
- Trinkwasserpreis
- Abwassergebühren
- Regenwasserertrag
- tatsächlichem Wasserverbrauch
- Umfang der Regenwassernutzung
- Installations- und Wartungskosten
- möglichen kommunalen Zuschüssen
Regenwasser kann insbesondere für Gartenbewässerung, Toilettenspülung und Waschmaschine Trinkwasser ersetzen. Diese Bereiche machen laut Verbraucherzentrale NRW zusammen rund 40 % des privaten Wasserverbrauchs aus.
Eine allgemeine feste Amortisationsdauer wäre dennoch unseriös. Diese sollte immer für die konkrete Anlage und die örtlichen Wasser- und Abwasserpreise betrachtet werden.
Neben Anschaffungskosten und möglicher Amortisation sollte die Entscheidung jedoch nicht ausschließlich finanziell bewertet werden. Jeder Liter Regenwasser, der für Anwendungen ohne Trinkwasseranforderung eingesetzt wird, reduziert den Bedarf an aufbereitetem Trinkwasser. Gerade in heißen und trockenen Sommerperioden ist ein bewusster Umgang mit Trinkwasser aus Sicht von Regenwasser24 Teil persönlicher Verantwortung. Wirtschaftliche Einsparung und Ressourcenschonung ergänzen sich damit, statt gegeneinander zu stehen.
Gibt es Förderungen für Regenwassernutzungsanlagen?
Ein bundesweit einheitlicher Zuschuss für jede Regenwasseranlage besteht nicht. Einzelne Städte, Gemeinden und Entwässerungsbetriebe bieten jedoch Förderprogramme für Zisternen oder Regenwassernutzung an.
Zusätzlich können sich je nach Kommune Auswirkungen auf Niederschlags- oder Abwassergebühren ergeben. Deshalb lohnt es sich, vor dem Kauf bei Stadt, Gemeinde oder zuständigem Entwässerungsbetrieb nach aktuellen Förderprogrammen und Gebührenregelungen zu fragen.
Regenwasserzentrale richtig auswählen
Vor der Entscheidung sollten insbesondere folgende Fragen geklärt werden:
- Welche Verbraucher sollen mit Regenwasser versorgt werden?
- Wie viele Verbraucher können gleichzeitig Wasser benötigen?
- Welche Fördermenge und welcher Druck sind erforderlich
- Welche Entfernung und Höhendifferenz liegen zwischen Zisterne und Zentrale?
- Wird eine automatische Trinkwassernachspeisung benötigt?
- Welche Anforderungen bestehen an Lautstärke und Bedienkomfort?
- Wird eine bestehende Anlage nachgerüstet?
- Welche Steuerungs- oder Überwachungsfunktionen werden benötigt?
Gerade bei bestehenden Anlagen lohnt sich eine genaue Prüfung der vorhandenen Komponenten, damit der neue Regenwassermanager zur Zisterne, den Leitungen und den angeschlossenen Verbrauchern passt.
Häufige Fragen zu Regenwasserzentralen
Eine Regenwasserzentrale ist eine kompakte Steuerungs- und Versorgungseinheit innerhalb einer Regenwassernutzungsanlage. Sie übernimmt je nach Modell unter anderem Förderung, Pumpensteuerung und Trinkwassernachspeisung.
Die Begriffe werden häufig für vergleichbare Systeme verwendet. Aufbau und Funktionsumfang können sich je nach Hersteller jedoch unterscheiden.
Ein Regenwassermanager steuert die Versorgung angeschlossener Verbraucher mit Regenwasser. Viele Systeme kombinieren Pumpe, Steuerung und Trinkwassernachspeisung in einer Einheit.
Bei einer Regenwasserzentrale mit automatischer Trinkwassernachspeisung wird die Versorgung der angeschlossenen Verbraucher bei fehlendem Regenwasser automatisch aufrechterhalten.
Das ist bei vielen bestehenden Anlagen möglich. Entscheidend sind die vorhandene Zisterne, die Leitungsführung, Anschlüsse und die Ansaugsituation.
Bei Anlagen im Gebäude bestehen Anzeige- bzw. Mitteilungspflichten. Nach der Trinkwasserverordnung ist eine entsprechende Nichttrinkwasseranlage dem Gesundheitsamt anzuzeigen; zusätzlich verlangt die AVBWasserV eine Mitteilung an das Wasserversorgungsunternehmen vor Errichtung einer Eigengewinnungsanlage.
Ja. Eine entsprechend dimensionierte Regenwasserzentrale kann neben Verbrauchern im Gebäude auch Garten-Zapfstellen oder Bewässerungssysteme versorgen.